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Montag, 9. Februar 2015

Zwei Engel Lichterfüllt die Stimme in einer #

Was man doch wissen sollte, ist der Feuerschein eines gewaltigen Feuers das brannte so hell, wie die Sonne am Morgen. Zwei Engel Lichterfüllt die Stimme in einer, verschwimmen die Grenzen von diesseitigen zu jenseitigen. Träume mischen sich mit realem, feinstofflichen Geistwesen. Schatten werden zu farbenreichen Räumen die lebendig, wahrhaftig pulsieren. So ist es, wenn die Zeit aufgehoben und ich eintauche in das vergangene zu schauen, zu hören das unfaßbare. Muhammad noch jung, als er des Wortes Stimme vernahm von eines alten Juden mit weißen Haar. Und es fand ihm eine schöne Frau, einige Jahr älter als er selbst und sie heirateten miteinander, denn sie erkannte ein Licht in seinem Wesen. Und Muhammad schwur einen Eid, wo daselbst Gabriel zu gegen des Engels spitzer Griff in Muhammads Lenden sich bohrten. 
Doch dann, es war Mittag verstarb seine Frau an Hitze, Blütenstaub, Windröschen, heißer Staub. Und Muhammad kehrte sich ab von seinem Herrn, erhob sich selbst zum König über fremdes Land, tränkte Wüstensand mit Blut und schnitt Kamelstuten in die Sehnen. Seine Gefährten folgten ihn, sein Onkel flüstert und flüstert, verdrehte so Muhammads Verstand. Und so ist Muhammad weit abgeirrt von Allahs rechtschaffenden Weges der Barmherzigkeit. 
Doch im hohen Alter besann sich Muhammad zu dem ersteren, warf das königliche Gewand von sich und zog als Mittelloser durch das Land, noch immer von vielen gefürchtet. Doch sein Onkel fürchtete um sein Reichtum und Gold das er räuberisch gestohlen, und ersann einen bösen Plan. Und es waren nicht alle Gefährten daran beteiligt, nur die verwandtschaftlichen ihm am nächsten. Und so war es nur ein Teil seiner Gefährten die Muhammad verrieten in die Wüste führten, wo daselbst ein großes Feuer entfacht wurde am Abend. Und sie mordeten ihn und verbrannten seinen Körper. Und am anderen Morgen fragten die Leute wo Muhammad wohl sei, da antworteten die verräterischen Gesandten, daß Muhammad zum Himmel empor gestiegen sei. 
 
Und es waren die Gefährten verwandtschaftlich der Onkel und sein Clan die Schuld auf sich geladen. Die anderen Gefährten wußten der abscheulichen Tat des Onkels und trennten sich, gingen fort aus fremden Land. Und der Onkel erhob sich über sich selbst und raubte am neuen Mittag das Vieh und das Gold von den Frauen die zusammen mit Muhammad in einem Haus. Und die Muhammad mordeten teilten Muhammads Reichtum unter sich auf.
*** ANONYM ***

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