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Sonntag, 31. Dezember 2017

Eine Reise von Tausend Meilen beginnt unter deinem Fuß

Bin Bereit, kann los geh´n

Samstag, 30. Dezember 2017

Millet

Die sich vom göttlichen abgekehrt haben

Die gottlosen Mörder

und Wir gaben ihm das Evangelium

Broder: Waren die National-Sozialisten nicht Linksextremisten?

Was ist Schöpfung ?!

Na was denn sonst + + th +

Bedenkt, am 31.12 ist Neumond

Freitag, 29. Dezember 2017

Eugene

Wer Haß verbreitet schädigt seine eigene Seele und sein Land

Wer trank den Trunk der leicht bitterlich und doch süß wie die Heilung des Geistes ist?!

Muß ich es nach den großen Geistern denn beschreiben? Wer unterwirft sich dem Frieden, wer begreift die Schrift, und wer versteht die Verse nicht? Und ich durchwanderte die Hemisphären, umkreiste den Horizont, kreuzte den Osten mit den Westen, und kreuzte den Norden mit den Süden. Wanderte durch die Wälder, über Bergeshöhen und durch die Täler. Und auch durchflog ich das Universum die Fünf großen Säle bis zu seinem Rand, sprang durch seinen natürlichen Band und schaute so das äußere, Lichterfüllt und seinen Glanz. Und so stieg ich hinab in die Tiefen, wo daselbst der goldene Drachen die Hölle bewacht. Und obwohl ich mich auf den großen – infernalischen und feurigen See befand, die Hölle will mich nicht haben. Und tauchte ich meine rechte Hand in sie hinein, so verbrannte das Höllenfeuer nicht meine Hand. Und Sprünge ich dennoch ganz hinein, auch dann werde ich nicht brennen und sie würde mich sofort wieder ausspucken. Und der Wächter der goldene schaute verblüfft und erstaunt. 
ooOoo 
Und der Engel der durch eine Seele bedrängt, dem ich zur Hilfe eilte, schaute verblüfft und erstaunt, als er bemerkte und gewahr wurde, daß ich ihn sehr wohl schaute und ihn zur Geduld gemahnte. Und ich sah die verzweifelte Seele den schönen Geist, und das Licht in dem beide sich befanden. Kennt ihr den ungeheuren Schmerz, wenn der Erzengel Gabriel eure Lenden umspannt und eure Nieren mit spitzen Nägeln sticht? Habt ihr denn den Erzengel Gabriel nicht gesehen? Und habt ihr die Seele in euren Herzen nicht gesehen? Also, wer Haß verbreitet, Unheil stiftend durch die Täler wandert, dem sind solches nicht gegeben es zu schauen. Und wer hat mich denn in die Verse unterrichtet, als es der Erzengel Gabriel selbst ist und seine Engel die mir in die Offenbarung erhoben, zu schauen was unter meinen Füßen ist. 
ooOoo 
Fand ich denn Glauben bei denen die von sich meinen Wahrhaftig zu sein? Nein, fand ich nicht, denn sie wollen es nicht begreifen, und begreifen es nicht! Sie meinen von sich das Lügen eine List sei, und wenn sie töten, dann meinen sie, daß sie dafür die Zweiundsiebzig Jungfrauen schauen dürfen. Doch dem ist nicht so, denn wer tötet und Sklaven nimmt, versündigt sich an Moses und hat dem göttlichen den Rücken gekehrt. Und wer vergewaltigt ist ein Räuber und Dieb, bittere Kräuter die derjenige kosten wird, daß dann mit siedendem Wassern gelöscht werden muß. Also, wer aß das Buch, das von den Himmeln herabgesandt. Wer trank den Trunk der leicht bitterlich und doch süß wie die Heilung des Geistes ist?!

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Erosion

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Sklavenbefreiung

Der Salafismus steht nicht im Einklang mit dem Propheten

Die Freiheit eines Christenmenschen

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-freiheit-eines-christenmenschen/
https://www.tichyseinblick.de/

Dienstag, 26. Dezember 2017

Wie lautet die Weihnachtsbotschaft für Nicht-Christen?

"Das Verhängnis des Evangeliums entschied sich mit dem Tode, – es hieng am 'Kreuz' ... Erst der Tod, dieser unerwartete schmähliche Tod, erst das Kreuz,, das im Allgemeinen bloß für die Canaille aufgespart blieb, – erst diese schauerlichste Paradoxie brachte die Jünger vor das eigentliche Räthsel: 'w e r  w a r  d a s?  w a s  w a r  d a s?'– (...) Man empfand sich von diesem Augenblick im Aufruhr gegen die Ordnung, man verstand hinterdrein Jesus als im Aufruhr gegen die Ordnung. Bis dahin fehlte dieser kriegerische, dieser Nein-sagende, Nein-thuende Zug in seinem Bilde; mehr noch, er war dessen Widerspruch. Offenbar hat die kleine Gemeinde gerade die Hauptsache  n i c h t  verstanden, das Vorbildliche in dieser Art zu sterben, die Freiheit, die Überlegenheit  ü b e r  jedes Gefühl von ressentiment: – ein Zeichen dafür, wie wenig überhaupt sie von ihm verstand! An sich konnte Jesus mit seinem Tode nichts wollen, als öffentlich die stärkste Probe, den  B e w e i s  seiner Lehre zu geben ... Aber seine Jünger waren ferne davon, diesen Tod zu  v e r z e i h e n, – was evangelisch im höchsten Sinne gewesen wäre; oder gar sich zu einem gleichen Tode in sanfter und lieblicher Ruhe des Herzens anzubieten... Gerade das am meisten unevangelische Gefühl, die  R a c h e, kam wieder obenauf. Unmöglich konnte die Sache mit diesem Tode zu Ende sein: man brauchte 'Vergeltung', 'Gericht' (– und doch, was kann noch unevangelischer sein, als 'Vergeltung', 'Strafe', 'Gericht-Halten'!)."
Nietzsche, Der Antichrist, 40

Bei der Wiederlektüre fiel mir peinlich berührt auf, dass ich diesen Passus überlesen hatte oder er mir entfallen war; ich habe an dieser Stelle zu Weihnachten 2015 den erheblichen Unsinn verbreitet, Nietzsche habe sich nicht bis zu der Erkenntnis durchgerungen, dass Jesus nicht nur frei von Ressentiments, sondern vielleicht sogar der ressentimentfreieste Mensch gewesen ist. Ich bitte hiermit um Pardon. 
ooOoo

Möge also die Weihnachtsbotschaft lauten: Haltet euch vom Ressentiment fern, lasst es nicht in eure Herzen!

PS: Im Mundes der Journalisten ist es ein Plapperbegriff geworden, der oft völlig sinnfrei verwendet wird, wie "Tragödie", wie "Ikone", um zwei meiner Favoriten zu nennen, und es gibt kein Mittel dagegen. Gleichwohl erlaube ich mir, auf diese kleine hilfreiche Fingerübung hinzuweisen.     
ooOoo

Weil sie sich an die Propheten versündigt haben

Chaoten

Montag, 25. Dezember 2017

Renate Sandvoß

Rede beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden

Umweltgifte

Hunter

ZITATE

In einem Theater brach hinter den Kulissen Feuer aus. Der Pierrot trat an die Rampe, um das Publikum davon zu unterrichten. Man glaubte, es sei ein Witz und applaudierte. Er wiederholte seine Mitteilung; man jubelte noch mehr. So, denke ich mir, wird die Welt eines Tages untergehen.
ooOoo
 Wie der stille See seinen dunklen Grund in der tiefen Quelle hat, so hat die Liebe eines Menschen ihren rätselhaften Grund in Gottes Licht.
ooOoo
Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Ansicht falsch ist. Menschen, die recht haben, stehen meistens allein.
ooOoo
Søren Aabye Kierkegaard

Dreifuß

Sonntag, 24. Dezember 2017

Besinnliche Weihnacht euch allen

Frohe Weihnachten mit Guido Reil

Den Erlös aus dem Verkauf seines Buches „Wahrheit statt Ideologie“ wollte der Essener AfD-Politiker Guido Reil eigentlich einem wohltätigen Verband spenden. Doch es ging ihm ähnlich wie dem thüringischen AfD-Bundestagsabgeordneten Anton Friesen (PI-NEWS berichtete) – keiner wollte seine Spende haben. „Das hat einen ganz einfachen Grund, weil jeder Verband glaubt, wenn er Geld von einem AfD-ler nimmt, dann kriegt er von keinem anderen mehr Geld. Es ist teilweise absurd was hier läuft.“ Im letzten Jahr brauchte der Sankt Martins Zug im Essener Stadtteil Karnap dringend 500 Euro, damit der Zug überhaupt stattfinden konnte. Reil wollte helfen, doch der veranstaltende Bürgerverein lehnte ab. Am Ende zahlte der Essener OB Thomas Kufen (SPD) die fehlende Summe. Was also tun mit den 500 Euro, überlegte sich Reil. Er lud am 16. Dezember einige Menschen, die allein, mittellos oder obdachlos sind, in ein Lokal in Kray zum Essen ein. Hier das Video dazu – Frohe Weihnachten!
http://www.pi-news.net/

Was ist ein Agnostiker?

Ein Agnostiker (altgriechisch: nicht wissen) geht davon aus, dass sich die Existenz oder auch die Nichtexistenz eines Gottes bzw. mehrerer Götter sowie übersinnlicher Wesen wie Engel oder Geister nicht beweisen lässt. Auf die Frage „Gibt es einen Gott?“ antwortet er: „Ich weiß es nicht“. Dies unterscheidet ihn von einem Atheisten, der von einer gottlosen Welt klar überzeugt ist, sowie von einem Gläubigen, der sich alles durch und mit Gott erklärt. Der Agnostiker empfindet beide Haltungen als anmaßend, denn er betrachtet das menschliche Wissen als in diesem Punkt begrenzt. Seiner Auffassung nach gibt es Argumente für und auch Argumente gegen religiöse Weltanschauungen. Er kann und will sich nicht für eine Seite entscheiden.
Es gibt Agnostiker, die dennoch religiös sind, d.h. sie glauben an einen Gott und akzeptieren gleichzeitig, dass es ihn eventuell gar nicht gibt, weiter praktizieren sie religiöse Bräuche mit dem Wissen, dass diese möglicherweise wirkungslos sind. Meistens jedoch behaupten Agnostiker, dass Gottesbeweise, Wundererlebnisse sowie Vorstellungen von der Erschaffung der Welt, Himmel und Hölle, Wiedergeburt oder ein Weiterleben nach dem Tod einer Überprüfung mit Hilfe der modernen Naturwissenschaft nicht standhalten. Daraus folgt für sie, dass sie ihren Alltag ohne religiöse Praxis gestalten.
Der Zweifel an der Existenz Gottes ist sehr alt. In den vergangenen Jahrhunderten war jedoch eine Kritik an der Religion gesellschaftlich sehr problematisch, teils sogar lebensgefährlich. Im 18. und 19. Jahrhundert – die Zeit der Aufklärung und der allmählichen Trennung von Staat, Gesellschaft und Religion – wurden zunehmend die Ideen der Agnostiker diskutiert. Berühmte Philosophen dieser Zeit sind beispielsweise David Hume (1711-1776), Immanuel Kant (1724-1804) und Søren Kierkegaard (1813-1855).

Bei den mit aller Macht (zur Wahrheit) Ziehenden

Samstag, 23. Dezember 2017

Multikulti-Gender-Wahn

Von der Dominanz linker Meinungsführerschaft

http://www.journalistenwatch.com/2017/12/23/von-der-dominanz-linker-meinungsfuehrerschaft/
http://www.journalistenwatch.com/

Geometric

Hundert Prozent Überzeugt

Soviel zu seiner Weihnachtsansprache !

Video: Der Bundestag nach dem Einzug der „Nazis“

http://www.pi-news.net/

Rudolf "Tünnes" Augstein und Nikolaus "Schäl" Blome

Freitag, 22. Dezember 2017

Long live the King

der Engel der vor mir schützend aufrecht steht und mich begleitet

Und nun mal was reales aus Politik und Religion. Beide haben den geraden Weg verlassen und wandern auf den feurigen Pfad, hin in die infernalische Verdammnis. Egal was beide zu tun pflegen, und zu tun in Betracht ziehen, es zu tun. Beide werden es noch zerstörerischer gestalten, Unheil auf Unheil, bis dann der große Hurrikan auf sie herein bricht und sie in die Grube, die sie für sich selbst gruben, stürzen läßt. Beide ergötzen sich des Geldes und Blut vergießen, beide sind sie trunken von Gier und Selbstanbetung. Die einen denken sich als Königinnen und Könige, und die anderen denken sich für Kalifen, und beide sind sie in eitle Reden verstrickt. 
ooOoo 
Wer ich bin? Ich bin der Mensch der sich nicht selbst erhebt, nicht über andere, sich nicht für einen König, nicht für eine Königin hält. Würdet ihr die Schrift die Verse begreifen, wüßtet ihr es. Ich bin der Anfang und das Ende. Bezeugt in den Schriften, Bezeugt in den Versen, Bezeugt von den Einen. Zweiundsiebzig Buchstaben und Zweiundsiebzig Zahlen sein Name, Erzengel die nicht gefallen sind. Wer prüft eure Herzen? Ich schaue euren Geist den Engel der in euch im Lichte steht. Ihr vermöget es nicht, mich aufzuhalten, habt keine Macht über mich. Denn sein Schild ist meines der Engel der vor mir schützend aufrecht steht und mich begleitet.

Was ist die Zeit ?

Und nun dies. Hatte ich ja auch schon einige mahle beschrieben das mit der Zeit und den Räumen die ineinander Verschachtelt die Quanten im Raum, betreffend. In diesen Traum ging es um genau Fünfhundertmilliarden Euro die von den elitären – politischen Kartellen, von den arbeitenden und fleißigen Arbeitnehmern geraubt wurden. Ich nutzte die Gelegenheit, als sie einen kleinen Moment nicht aufgepaßt hatten und raubte ihnen genau diese Summe, mit Hilfe eines kleinen Karren, und eilte quer durch die ineinander verschachtelten Quanten und Räume, durch die Zeit. Die Zeit selbst war beschaffen aus einem gläsernen Labyrinth, dessen gläserne Wände sich verschieben ließen, aus Toren und Türen die man ebenfalls nach Belieben verändern konnte. Natürlich bemerkten sie ihren enormen Verlust und nahmen sofort die Verfolgung auf. Und so eilte ich geschwind von einem Raum in den nächsten hindurch. Während ich die Quanten durchquerte, verschob ich die gläsernen Wände, öffnete für mich Tor und Tür, verschob auch diese und schloß sie hernach wieder. Die ich dann nicht verschloß führte meine Verfolger in die Irre des Labyrinthes, in denen sie dann gefangen blieben. In einen oberhalb befindlichen Raumes angekommen, befahl ich dann meinen Freunden und Gefährten die Tore und Türen zu verschließen, und als dies vollbracht, gab ich den geheimen Code ein das die gläsernen Tore und Türen versiegelten.

Dämonen fürchte ich nicht

Wo fang ich nur an, zu schreiben was ich sah. Träume können ja sowas von verrückt sein, scheinen ohne Sinn und Verstand zu sein. Und blöd auch, wenn man sich nur an Einzelheiten, kleine Sequenzen erinnert. Wie schon zuvor erwähnt, seid meiner Augen OP funktioniert das mit den Träumen nicht mehr so ganz. Und ich werde Recht behalten dürfen, daß die Augenlinsen, die mir durch künstliche Linsen ersetzt wurden, die natürlichen die Funktion wie das eines Ram gehabt haben, so das man den gesamten Traum wieder abrufen konnte. Mit den künstlichen funktioniert es leider nur noch Stückweise, oder auch gar nicht. Ab und zu, leider etwas seltener schaffe ich es den ganzen Traum abzurufen. Naja, wie es ebenso ist. 
ooOoo 
OK, nun zu den bescheuerten, irren, aberwitzigen Traum das Stückchen, was mir noch in Erinnerung geblieben ist. Und da mir ja nun nichts mehr verborgen blieb, auch nicht die geheimsten Winkel und Verstecke des IS, egal wo auch immer in dieser Welt, ich spüre sie mit Leichtigkeit auf. Und so begab ich mich in eines, wobei ich auf eines der hohen IS Funktionären traf. Der fragte mich natürlich, was ich von ihm wolle und ich erklärte ihm, daß ich eine kleine Schulung in der Handhabung von schweren Maschinengewehren bräuchte. Ob er mich mit Mißtrauen begegnete? Na klar, und warum auch nicht. Und er wußte auch, daß ich das erlernte dann hernach auch und gewißlich gegen den IS selbst erfolgreich einsetzen werde. Ich blieb locker wie eh und je, grins. Doch bevor er mir das mit dem Maschinengewehr beibrachte, malte er mir den Kreis mit der Formel des IS auf die Stirn, in Form des satanischen Symboles. Auch kein sonderliches Problem, wasche ich mir hernach eben wieder ab. 
ooOoo 
So und nun sag mir mal einer, daß das nicht verrückt ist, irrsinnig und absolut bescheuert, oder?!

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Die Weihnachtsaktion ! + Schöne Feiertage !

Weil Berlin eben Verrückt ist

Die Stasi ist wieder da !

Verteidigung ist ausnahmslos erlaubt !

Mittwoch, 20. Dezember 2017

S.Erv Covers

Der politische Hohn !

Der tote Fisch im trüben Wasser

Dienstag, 19. Dezember 2017

Florales

Vor 1968

Köln 2017

Und Bitte ohne die gottlosen Wilden !

Die nationalsozialistische ANTIFA

Endstation Europa

Montag, 18. Dezember 2017

März 2027

Cabbalaris

 
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