Ach wie schön, daß es so viele Moscheen, wie Sand in der Wüste, so viele Imame, so unendlich viele Muslime die ihre Rücken krumm gemacht. Und doch haben sie sich abgewendet vom Worte dem sie einst geschworen haben. Doch Treue und Treueid ist es nicht, in den Moscheen sein Wort nicht gepredigt wird, nur eigene eitle Worte aus ihren eigenen Herzen das Gebet nicht haltend. Wahrer Glauben ist es nicht, nein, sie weigern sich zu glauben, wollen Glauben nicht. Sie töten, vergewaltigen und fressen Fleisch das von ihren Kindern ist. Sie sind die verfluchten, von dämonischen Kreaturen berührt, folgen sie nicht was Wahrheit ist. Ihre Dichtkunst ist die Perversion ihres eigenen Geistes. Ihre Dichtkunst sind die Lügen die sie den Gesandten und Allah angedichtet haben. Sie töten auf seinem Weg, wozu sie keinerlei Berechtigung haben. Sie richten Unheil in andere Länder an. Sie sind die verfluchten die ausgestoßenen, geworfenen in das ewig brennende Feuer ihrer eigenen sündhaften Gestalt. Ihre Werke sind Finsternisse und nicht Licht das gesagte das der Gesandte zu denen gesagt hat. Nein, sie haben schon auf den Wegen ihrer Väter den Islam und Allahs Wege zerstört. Nein, auf Vergebung sollen sie nicht hoffen, weil es nicht Glauben ist dem sie folgen.