Alles neu, und doch die selbige Wahrheit in der Wahrheit, hoch oben inmitten der Stratosphäre, metallisch magnetisch rund die Scheibe. Neu geboren durch den Bruder für den Vater durch das Tor das aufgetan für mich. Und so reise ich durch die Gezeiten der Zeit, zu sammeln das lebendige den Fels das Feld bestellt. Aufhalten mag man mich nicht, habe ich schon längst die Grenzen überschritten. Und so schaue ich auf die gesamte Menschheit herab, für die Botschaft die sie nicht hören wollen, nicht begreifen das sehende das offensichtliche. Und so halten sie fest an ihrer eigenen Unzulänglichkeit toter Buchstaben die nicht lebendig, nur oberflächlich, keine Tiefe, kein Klang der Stimme, nur beschwören und das falsche nicht Glauben ist. Und so wirft ab der Baum die faulen Früchte die sich weigern neu geboren zu sein. Halten sie fest an den Unglauben das sie für Wahrheit halten. Prediger die schreien, Pastoren und Imame grunzen wie das Schwein, wollen nicht neu geboren sein die Botschaft die sie für diese Welt erkauft, weggeworfen, verkauft für die Lüge im Gebet. Die Menschheit steht still, und die Zeit dreht sich für sie im Kreis. Sie finden den Ausgang nicht, die Antwort der Antworten nicht. Und so drehen sie sich weiterhin im Kreis, die Wüste die sie gefangen hält. Sie dürsten, doch Wasser finden sie nicht, auch der Stein sprudelt nicht. Manna gibt es nicht, nur Steine die von oben herab geschleudert sind.