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Freitag, 10. Mai 2024

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Ophiranon ist nur ein kleiner Planet am Rand des Sternenbildes von Sadiramus, weit entfernt in der tiefen Schwärze des Alls. Ophiranons drei Monde umkreisen in unbestimmten Abständen und entgegengesetzten Bahnen dessen Orbit. Wärend zwei der Monde in einer zarten orangenen Farbe eingetaucht glänzen, so strahlt der dritte Mond in einer samtenen cyanischen weichen Farbe. Der Planet selbst ist überwiegend üppig mit dschungelartigen dichten Wäldern bedeckt und an einigen Stellen mit großflächigen grünen Steppen und kleinen kristallenen Sandwüsten betupft. Hier und dort ragen gewaltige mammutartige Bäume mit kahlen hellen ockerfarbenen Stämmen aus dem üppig reichen Dschungel, auf dem riesige tellerartige Plateaus mit dem Geäst verwoben befestigt liegen und auf denen kleine dörfliche Städtchen kunstvoll errichtet stehen. Kleine und mittlere Schiffe gleiten vorüber am Horizont und zwischen den mammutenen Bäumen.
Die Sauerstoffdichte ist enorm das sie sogar zwei der Monde umfaßt und diese vollkommen in sich umschließt. Auch diese sind üppig mit grünen dichten Wäldern bedeckt, wobei nicht ganz so mit den mammutenen Bäumen, wie auf Ophiranon. Wärend auf den ersten Mond namens Degas weite Platagen mit vielerlei Obst und wohlschmeckenden Gemüsen bepflanzt ist, so wird der Mond namens Deggilh überwiegend zur forschung neuartiger Techniken gebraucht. Auf dem Mond Degas befinden sich große Anlagen in denen sich Ophiranier und von weit her aus allen Richtungen der nahen Galaxie dort einfinden, um dort ihren Urlaub genüßlich zu vollbringen. Zwischen den beiden Monden pendeln kleinere und größere Schiffe mit silberfarbene in der Sonne schimmernde Seegel. Einige mittlere verfügen über ein Hyperantrieb, wärend die ophirianischen größeren einheitlich schon über diesen Antrieb standartmäßig verfügen. Es ist ein ionischer Antrieb mit einem Syliziumänischen erzenen Stoff der haubtsächlich auf dem Planeten Mada südlich der Galaxie von Nygohl gewonnen wird. An den Polkappen des Ophiranon befinden sich je ein Sternentor, wärend zwei kleinere sich im orbitalen Schirm des Deggilh befinden, und der Fünfte eine eher triakische Form besitzt, und durch dieses Tor ganze Flotten von Armaden und große Sternenschiffe von Galaxie zu Galaxie springen können.

Die Ophiranier sind überwiegend schlanke geschmeidige Wesen mit einer hellen Haut und kleinen spitzen elfenförmigen Öhrchen und blauschwarzem Haar. Sie leben vegetarisch und ausschießlich nur von den tierischen nebenproduzierten Stoffen, wie von den Eiern einiger Vögel und Hünerartigen kleineren Kreaturen. Die meisten Tierarten auf Ophiranon sind scheu, oder werden als Haustiere gepflegt. Es existiert keine wilde Tierart oder Kreatur auf dem Planeten das wirklich gefährlich für die Ophiranier werden könnte.

Freitag, 17. November 2017

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Qualle: SPIEGEL-Online

Der Linksgestörte

Sie sind in eitler Rede verwickelt

Sie tun es nicht aus Überzeugung, weil sie die Wahrheit leugnen, denn Lügen sind Unheil und Brände zu verbreiten. Was sie tun ist das morden und zerstören, was Recht und Wahrhaftigkeit soll sein. Auch sie sind Schuld an Mord und Blut vergießen. Denn sie tun es nur für Geld, friedliche Nationen zu zerstören.

Donnerstag, 16. November 2017

Bad that swears to the demons

Weihnachtsmarkt bleibt Weihnachtsmarkt

Mittwoch, 15. November 2017

Das sind die Ungläubigen, die Frevler

Der Wettstreit um die Mehrung lenkt euch ab - bis ihr die Gräber erreicht

Sie streiten mit dir über die Wahrheit, nachdem sie doch deutlich kund geworden

Die Gefährten des Propheten sind die Aufklärer und Warner !

Stück um Stückchen offenbare ich euch, was geschrieben und gesagt, nicht das, was der Mensch für sich begehret. Und zwar unverfälscht im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen. Und der Witz ist nicht gemeint, wenn der Muslim das Blut des Christen säuft und sich dadurch trunken gemacht. Denn seid Kain, Abel erschlug ist dem Muslim stets das Heulen und Wehklagen, doch nicht, weil der Muslim im Glauben Wahrhaftig im Handeln und werken sich gibt. Der Muslim und diejenigen mit denen der Muslim sich vereint, sich zu ihnen gesellt das sind die, die die Propheten und Wahrheit leugnen. Die unumstößliche Wahrheit ist der tatsächliche Umstand, daß sich der Muslim dem Islam zu unterwerfen hat, daß wiederum bedeutet, daß der Muslim sich den Christen und allen anderen Völkern für Salam den Frieden zu unterwerfen hat. Wie einst die Kunde von Moses, als dieser mit anderen Völkern Frieden schloß und hielt. 
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Und so näherte ich mich dem Erzengel Gabriel, zu schauen, was dieser mir wohl zeigen möge. Dunkelheit umgab ihn und zwei seiner Engel die neben, etwas hinter seiner Schulter standen, schauten erwartungsvoll auf mich herab, was ich nun zu tun gedenken würde. Ich schaute mich um und gewahr einen großen Trümmerhaufen, wobei nicht wirklich ersichtlich war, ob es einmal eine große Moschee, oder um ein Palast gehandelt haben mußte. Vor dem großen aufgehäuften Trümmerhaufen lagen zertrümmerte Bruchstücke die einst die Fünf Säulen gewesen sein mußten. Man konnte an einigen großen runden Bruchstücken die ungeordnet auf den Boden lagen, noch gut erkennen. Und der Erzengel Gabriel sprach zu mir; „sieh, daß ist der Islam das was der Muslim aus dem Salam gemacht hat.“ „Was gedenkst Du nun zu tun?“ Tja, ich überlegte nicht lang und gab Antwort dem der vor mir oberhalb saß. „Ja der Muslim begreift bis auf den heutigen Tag nicht und leugnet was er selbst mit seinen Händen getan.“ „Doch bevor wir uns an die schöne Aufgabe machen es wieder auf zu bauen, und noch schöner, als zuvor, benötigen wir erst einmal Licht das durch die Dunkelheit dringt.“ Und so erhob ich meine beiden Hände von unten her nach oben aufwärts, und es war Licht das die Dunkelheit durchbrach. Ich schaute in die beiden Antlitze seiner Engel und gewahr ein erleuchtetes Lächeln und Zufriedenheit und Glanz in ihren Gesichtern. 
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Die Gefährten des Propheten sind die Aufklärer und Warner. Der Prophet lauscht den Geschichten der Menschen und berichtet ihnen von seiner Entscheidung. Der Prophet wandert nicht linear, der Prophet springt von einem Ort zum andern und ihr wißt nicht wie es geschieht. Der Prophet lauscht dem Erzengel Gabriel durch das Wort dem göttlichen das lebendig seine Hand dem Propheten reicht.

Montag, 13. November 2017

Satane unter sich + + th +

Sie leugnen und folgen ihren bösen Gelüsten. Doch jedem Ding ist eine Zeit bestimmt!

Sonntag, 12. November 2017

Eine große Schweinerei

DREI

Dreizehn Jahr - Wertvoller als Gold

Samstag, 11. November 2017

Wer dem Licht der Wahrheit nicht folgt und dessen leugnet, wird sich in der Finsternis verlieren !

OK, na Gut, mischen wir mal die Karten das Blatt komplett neu, und das Spiel beginnt. Es ist ein neues Spiel, beruhend auf das zuvor gespielte, ein witziges Spiel. Nehmen wir mal an es sei nur ein Traum im Traum, oder doch der Wirklichkeit näher, als das geglaubte geträumte, das wiederum mehr noch dem paranormalen Geschehen lebendig zugeordnet, einer natürlichen Ordnung, zwischen dem Hier und Jetzt und dem folgenden hernach, wenn der menschliche Geist überwechselt das man als das jenseitige beschreibt. Und Finsternis umgab mich, stand ich inmitten vollkommener Dunkelheit. Doch irgendwann spürte, fühlte ich Wärme die mich sanft streichelte. Ich öffnete meine Augen und gewahrte einen leisen Schimmer von Licht um mich herum. Ich schaute auf und um mich herum und gewahr das ich nicht allein war. Um mich herum standen noch andere Menschen wie ich, und auch sie gewahrten das selbige Licht das uns rückwärtig wärmte. Einer nach dem anderen drehten sich um, um zu schauen, wo wohl dieses sanfte Licht her zu rühren schien. Als wir uns umgedreht hatten, sahen wir wie ein uns unbekanntes Licht, aussehend wie eine Säule von Oben herab bis auf den Boden schien. Ich fühlte, wie ein warmer Fluß durch meine Glieder floß, und ich bemerkte, daß ich auch meine Arme und Beine bewegen konnte. Meine Neugier auf das Licht überwältigte mich, daß ich meine Beine und einen Fuß auf den anderen in Richtung Lichtsäule zu bewegte. Ich wußte nicht, ob dieses geheimnisvolle Licht mich wohl gänzlich verschlingen und verbrennen wird. Doch ich zögerte nicht einen Augenblick und trat inmitten dieser wohlwärmenden Lichtsäule. Und als ich mich inmitten in ihr Licht eingehüllt stand, schaute ich nach oben. Doch konnte ich seinen Anfang nicht erschauen, woher, oder wer dieses Licht sonst ausstrahlte. Ich senkte meinen Kopf und schaute auf all die Menschen die noch immer in der Dunkelheit, außerhalb des Lichtes standen, Regungslos und steif verharrend. Und sie sprachen zu mir, daß ich doch aus dem Licht heraus treten solle, weil ich sonst befürchten müßte zu sterben. Ich verneinte dies, denn selbst wenn ich darin gleich stürbe, ich nicht heraus treten werde. Und so blieb ich inmitten der wärmenden Lichtsäule. 
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Standen die Menschen denn etwa Linear um dieses Licht? Nein, standen sie nicht! Wißt ihr die Funktion der Gedanken? Sind die Synapsen Linear angeordnet? Nein, dies ist nicht so! Die Menschheit erschuf für sich die Zeit, die Vierundzwanzig Stunden, oder ist es eine der Tausend? Was weiß der Mensch denn vom Jenseitigen? Wißt ihr es? Nein, der Mensch läßt sich täuschen von dem Traum das er sich dünkt, es sei das tatsächliche Leben. Der Mensch richtet sein Dasein vollständig Linear nach der Zeit aus, und wird doch verlieren. Es waren stets nur sehr wenige die sich in das Licht wagten und eben nicht wieder heraus kamen. Und was die Menschen betrifft, sie stehen regungslos bis auf den heutigen Tag, noch immer in der Dunkelheit. Sie wissen nicht, doch werden sie schon bald in der Finsternis erwachen, wie auch schon zuvor, wie es ihre Väter vor ihnen erfuhren.
 
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